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Qualifikation der Mineralquelle von St. Margrethen

durch Prof. O. Gübeli ETH Zürich

Die Akratopege enthält an hauptsächlichen Bestandteilen Calcium, Magnesium und Hydrogenkarbonat, ist relativ reich an frei gelöster Kohlensäure und verfügt über einen ziemlich hohen Eisengehalt.
Das Mineralwasser ist von guter Reinheit und eignet sich sehr gut für balneologische Zwecke.

Die Mineralquelle von St. Margrethen wird, gemäss Isotopenuntersuchung, von Wasser gespiesen, das im Appenzeller Vorderland, in einer Höhe von über 800m über Meer ins Erdreich sickert und sich auf seinem Jahre dauernden Weg durch das molassefestgestein mit den besonderen Mineralien anreichert.

Das Badewasser wird rund um die Uhr durch Redoxmessungen auf hygienisch einwandfreie Qualität überwacht, dauernd filtriert und entkeimt. Es wird im Umlaufverfahren laufend, pro Becken wöchentlich komplett mit quellfrischem Wasser ersetzt. Es werden keine Chlorzusätze verwendet.

Die Mitarbeiter
des Mineralheilbades sind verantwortlich dafür, dass
• die Raümlichkeiten laufend mit desinfizierenden Reinigungsmitteln sauber gehalten werden
• jede Nacht alle Anlagen gründlich gereinigt werden (Für die Reinigung benötigen vier Personen einen Zeitaufwand von je 5 Stunden pro Nacht)
• die idyllische Badeparkanlage stets gepflegt und für den Badegast bereit ist
• ein ruhiger, erholsamer Badebetrieb sichergestellt ist
• Ihre Wünsche und Anregungen berücksichtigt werden